RSS Feed https://www.uni-passau.de/ Wed, 01 Jul 2026 16:21:23 +0200 Wed, 01 Jul 2026 16:21:23 +0200 news-46232 Wed, 01 Jul 2026 12:05:53 +0200 Founder Insights & Open Exchange mit Dr. Vroni Hackl Du interessierst dich für Gründung, Innovation und unternehmerisches Denken? Dann sei dabei bei PATEC FoundHers: HerTurn #1 am 7. Juli von 18 bis 19 Uhr im SR WiWi 012. In diesem neuen Format steht eine Gründerin im Fokus: Alumna Dr. Vroni Hackl gibt persönliche Einblicke in ihren Weg als Unternehmerin – von Entscheidungen und Herausforderungen bis hin zu ihren wichtigsten Learnings.

Im Anschluss gibt es ausreichend Raum für Fragen, Austausch und Diskussion.

Der FoundHers HerTurn bietet einen offenen und unterstützenden Rahmen für interessierte Studentinnen, Forscherinnen und angehende Gründerinnen – ganz egal, ob du schon eine konkrete Idee hast oder einfach neugierig bist.

Was dich erwartet:

  • Inspirierende Female Founder Story aus erster Hand
  • Offener Austausch in kleiner Runde
  • Safe Space für Fragen rund ums Gründen
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Interne Meldungen (Beschäftigte) Referat Diversity und Gleichstellung Studium Wissenstransfer Gründungsförderung PAtEC
news-46210 Mon, 29 Jun 2026 10:57:00 +0200 Uni live – Das Ehrenamtsprogramm All You Can Do https://www.uni-passau.de/campus-trifft-stadt/programm/all-you-can-do Am 8. Juli berichten Teilnehmende von All You Can Do über spannende Begegnungen und wertvolle Erfahrungen ihres Engagements für Passau. Interne Meldungen (Beschäftigte) Studium Wissenstransfer Aktuelles-UP-Startseite news-46196 Fri, 26 Jun 2026 11:31:28 +0200 Junges Kolleg der Bayerischen Akademie der Wissenschaften präsentiert sich an der Universität Passau Das Junge Kolleg der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW) hat sich im Rahmen einer Informationsveranstaltung für Nachwuchswissenschaftlerinnen, organisiert von der Stabsstelle Diversity und Gleichstellung, an der Universität Passau vorgestellt. Die Veranstaltung fand Anfang Juni im ITZ der Universität Passau statt. Ziel des Besuchs war es, das Förderprogramm gezielt bei exzellenten Postdoktorandinnen sowie fortgeschrittenen Promovierenden aller Fachrichtungen bekannt zu machen und die Zusammenarbeit zwischen der BAdW und der Universität Passau weiter auszubauen. Perspektivisch soll die Zahl der Mitglieder des Jungen Kollegs mit Anbindung an die Universität Passau erhöht und der wissenschaftliche Austausch zwischen beiden Institutionen weiter gestärkt werden.

Das Junge Kolleg fördert herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in einer entscheidenden Phase ihrer akademischen Laufbahn. Neben einem jährlichen Forschungsstipendium in Höhe von 12.000 Euro erhalten die Mitglieder passgenaue Unterstützung für ihre wissenschaftliche und berufliche Weiterentwicklung. Dazu zählen individuelle Angebote zur Karriereförderung, Beratung im Wissenschaftsmanagement sowie Unterstützung bei der Planung und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen. Darüber hinaus profitieren die Kollegiatinnen und Kollegiaten von interdisziplinärem Austausch, vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten sowie der Möglichkeit, eigene Forschungsprojekte und Arbeitsgruppen zu initiieren.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Stabsstelle Diversity und Gleichstellung der Universität Passau. Einleitende Worte sprach die stellvertretende Frauenbeauftragte der Universität Passau, Dr. Kathrin Plank. Die Veranstaltung wurde von Dr. Benjamin Schönfeld, Felicitas Schmidinger, M.A., und Laura Bruckmeier, M.A. (Koordination des Jungen Kollegs) gestaltet. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in das Förderprogramm, das Bewerbungsverfahren und die Arbeit des Jungen Kollegs.

Prof. Dr. Katharina Böhm, Alumna des Jungen Kollegs und Inhaberin des Lehrstuhls für Englische Literatur und Kultur an der Universität Passau, berichtete von ihren Erfahrungen während ihrer Förderung. Dabei gab sie Einblicke in die Aktivitäten während ihrer Zeit im Jungen Kolleg, die Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern sowie die Chancen, die sich durch die Teilnahme ergeben haben. Zudem berichtete sie über den Bewerbungsprozess und gab praktische Hinweise für eine erfolgreiche Bewerbung.

Der anschließende Stehempfang mit Buffet bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über fachliche Grenzen hinweg zu vernetzen und Kontakte zur Bayerischen Akademie der Wissenschaften zu knüpfen.

Über die Bayerische Akademie der Wissenschaften (BAdW)

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften zählt zu den größten und traditionsreichsten Wissenschaftsakademien Deutschlands. Mit dem Jungen Kolleg fördert sie exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und schafft eine Plattform für interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch. Weitere Informationen unter www.badw.de. Mehr Informationen zum Jungen Kolleg unter: https://badw.de/mitglieder/junges-kolleg/ausschreibung

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Pressemitteilungen Geistes- und Kulturwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Englische Literatur und Kultur (Prof. Boehm) Referat Diversity und Gleichstellung Forschung Forschungsförderung Wissenstransfer
news-46126 Tue, 23 Jun 2026 13:08:15 +0200 VivaTech 2026: Universität Passau präsentiert im Rahmen der Deutsch-Französischen Hochschule Kooperationsprojekt Im 10. Jubiläumsjahr der VivaTech, Europas größter Startup- und Technologiemesse, präsentierte die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) vom 17. bis 20. Juni in Paris ihr neues akademisches Portfolio zu strategischer Autonomie in den Bereichen Circular Economy, kritische Infrastruktur und Künstliche Intelligenz. Dabei stellte sie erfolgreiche Kooperations-projekte aus ihrem Netzwerk in den Vordergrund, darunter auch das Projekt IRIXYS der Universität Passau und der INSA Lyon. Die innovativen Ansätze für Forschung und Wissenstransfer in Zukunftsfeldern stießen auf großes Interesse. Auch Dorothee Bär, deutsche Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, und Philippe Baptiste, französischer Minister für Bildung, Forschung und Raumfahrt, waren vor Ort. Im Rahmen von „Germany@VivaTech 2026“, der Präsenz Deutschlands als „Country of the Year“, stellte die DFH an ihrem Stand an jedem Messetag eine andere Kooperation in den Mittelpunkt: „Digitale Souveränität“ (Kooperation IRIXYS, Universität Passau – INSA Lyon), „Industrie der Zukunft und Materialwissenschaften“ (Kooperation European School of Materials/EUSMAT –Universität des Saarlandes – SurFunction GmbH) sowie „Smart City und Resilienz“ (Kooperation Universität der Bundeswehr München COMTESSA – Deutsches Komitee für Katastrophenvorsorge e.V./DKKV – Association Française pour la Prévention des Catastrophes Naturelles et Technologiques/AFPCNT).

Philippe Gréciano, Präsident der DFH, unterstreicht: „In Zeiten geopolitischer Spannungen steht die deutsch-französische Partnerschaft für Fortschritt und Zukunftszuversicht. Als Gründungsmitglied des French-German Tech Labs bei VivaTech hat die DFH in den letzten Jahren ihre Vorreiterrolle beim Aufbau eines souveränen Europas in wissenschaftlicher, technologischer und industrieller Hinsicht unter Beweis gestellt. Ich bin sehr stolz, dass diese internationale Institution heute einen so großen Impact in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft hat!“

Die Universität Passau war mit IRIXYS am Stand der Deutsch-Französischen Hochschule beteiligt und stellte Lösungen für digitale Souveränität im Bereich Websuche und agentischer KI vor. Im Mittelpunkt standen der Open Web Index als offene, transparente Infrastruktur für Such- und KI-Anwendungen sowie das an der Universität Passau angesiedelte Projekt DeKIS – Dezentrale KI-gestützte Suche und semantische Web-Indizierung.

„Mit IRIXYS zeigen wir, wie europäische digitale Souveränität praktisch werden kann: durch offene Web-Infrastrukturen, transparente KI-Systeme und Lösungen, bei denen Menschen die Kontrolle über Quellen, Daten und Entscheidungen behalten. Der Open Web Index und das bayerisch geförderte Projekt DeKIS sind wichtige Bausteine, um unabhängige, vertrauenswürdige und innovationsfähige KI-Anwendungen made in Europe zu ermöglichen“, sagt Prof. Dr. Michael Granitzer, Inhaber des Lehrstuhls für Data Science an der Universität Passau.

Der DFH-Stand empfing einen Rekord an Besucherinnen und Besuchern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, unter anderem Dr. Karsten Wildberger, deutscher Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Jean-Noël Barrot, französischer Minister für Europa und Auswärtige Angelegenheiten, Gabriel Attal, ehemaliger französischer Premierminister, Xavier Bettel, stellvertretender Premierminister Luxemburgs, sowie Dorothee Bär, deutsche Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, und Markus Blume, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst.

„Die VivaTech hat uns eine hervorragende Plattform geboten, unsere Themen sichtbarer zu machen, neue Partnerschaften anzustoßen und die Innovationskraft der deutsch-französischen Hochschullandschaft zu präsentieren. Die wertvollen Gespräche haben gezeigt, dass der Bedarf an grenzüberschreitender Zusammenarbeit im Bereich neuer Technologien und KI größer denn je ist“, betont DFH-Vizepräsidentin Andrea von Hülsen-Esch.

Zur Pressemitteilung der DFH.

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Pressemitteilungen Dekanat FIM Internationales Europa Forschung Wissenstransfer
news-46116 Mon, 22 Jun 2026 13:48:04 +0200 EW-Uni-Fest: Kooperationsprojekt verbindet Campusleben, Kultur und Begegnung Musik, Begegnung und Zusammenarbeit stehen im Mittelpunkt des EW-Uni-Fests am 25. Juni. Gemeinsam laden die Universität Passau, die Festspiele Europäische Wochen, das Studierendenwerk Niederbayern/Oberpfalz und das Landestheater Niederbayern zu einem Kulturfest auf den Campus ein. Das Programm spannt einen Bogen von studentischen und universitären Ensembles bis hin zur Niederbayerischen Philharmonie als musikalischer Botschafterin des Landestheaters Niederbayern. Der Eintritt ist frei. Ab 16 Uhr wird die Innwiese zum offenen Begegnungsraum für Studierende, Hochschulangehörige, Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt. Ensembles und Künstlerinnen und Künstler aus der akademischen Familie gestalten ein vielseitiges Programm zwischen Jazz, Pop, Rock und Singer-Songwriter-Musik. Mitwirkende sind das Uni Big Band Trio, das Uni-Orchester, Studentenfutter, One Gig Wonder, 6/8tel, Der Schöne und das Biest, das Ensemble des Lehrstuhls für Musikpädagogik sowie We will survive. Auch das Forschungsprojekt „TraUBe – Transformation universitärer Bildungsräume“ beteiligt sich am Programm und ist mit einem interaktiven Memory zur Stadtentwicklung und weiteren Beteiligungsformaten zum Thema „Auf dem Weg zur UniverCity“ auf der Innwiese vertreten. Durch den Nachmittag führt eine unterhaltsame Moderation von Sara Aidyn und Philipp Heidepeter, die das musikalische Programm mit Informationen zu den beteiligten Institutionen und Projekten verbindet. Das vollständige Line-up wird fortlaufend auf www.ew-passau.de veröffentlicht.

Ab 20 Uhr verlagert sich das Programm in die Innsteg-Aula. Dort eröffnet nach Grußworten von Prof. Dr. Christina Hansen und EW-Intendant Dr. Carsten Gerhard das Passauer Ghost Note Orchestra den Konzertabend mit souligen und funkigen Arrangements. Um 21 Uhr folgt die Niederbayerische Philharmonie des Landestheaters Niederbayern mit Max Richters Recomposed: Vivaldi – Die vier Jahreszeiten. Die vielfach gefeierte Neukomposition zählt zu den bedeutendsten Beispielen zeitgenössischer Musikvermittlung und verbindet Vivaldis barocke Klangsprache mit ästhetischen Mitteln der Gegenwart.

Ein besonderer Höhepunkt des Abends ist die gemeinsame Aufführung eines Songs durch das Ghost Note Orchestra und die Niederbayerische Philharmonie. Dabei treffen die klangliche Wucht eines Sinfonieorchesters und die energiegeladene Soul- und Funkästhetik des Ghost Note Orchestra aufeinander. Vor allem aber verspricht die Begegnung zweier ganz unterschiedlicher Klangwelten jede Menge musikalische Überraschungen. Die Veranstalter freuen sich, dass das EW-Uni-Fest inzwischen zu einer festen Plattform der Begegnung geworden ist, auf der unterschiedliche Kulturakteure der Stadt Passau, die Universität und die Stadtgesellschaft zusammenfinden.

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Pressemitteilungen Interne Meldungen (Beschäftigte) Dekanat SOBI Dekanat GEKU Dekanat WIWI Dekanat JURA Dekanat FIM Studium Wissenstransfer
news-46098 Fri, 19 Jun 2026 09:51:27 +0200 Start-Up-Spirit am Campus: PATEC fördert unternehmerisches Denken und Handeln Unter dem Motto „Beyond the Idea – How Passau Alumni Turn Innovation into Reality“ hat der Entrepreneurship Day 2026 am 11. Juni Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Akteure des regionalen Gründungsökosystems an der Universität Passau zusammengebracht. Die Veranstaltung des Gründungsnetzwerks PATEC – Passau the Entrepreneurial Campus verzeichnete dabei so viele teilnehmende Teams wie nie zuvor. Der Entrepreneurship Day als zentrale Veranstaltung des Gründungsnetzwerks der Universität Passau hat es sich zum Ziel gemacht, Menschen mit unternehmerischen Ideen zu vernetzen, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern und Gründungsinteressierten eine Plattform zur Präsentation ihrer Projekte zu bieten.

Nach der Begrüßung durch Dr. Maria Diekmann eröffneten Vizepräsident Prof. Dr. Maximilian Sailer und Prof. Dr. Carolin Häussler, Initiatorin von PATEC, die Veranstaltung. In ihren Grußworten betonten sie die Bedeutung einer lebendigen Gründungskultur für die Universität. In kurzen Impulsen berichteten anschließend zwei Alumni der Universität Passau, Dr. Anja Konhäuser, Co-Founder und Partner bei OMMAX, und Frank Gmach, Marketing Director Circularity bei Evonik, über ihren beruflichen Werdegang und die Herausforderungen unternehmerischer Entwicklung.

Ein Höhepunkt des Entrepreneurship Day war der Pitch-Wettbewerb, bei dem neun ausgewählte Teams ihre Geschäftsideen präsentierten. Die Entscheidung über den Sieger erfolgte durch ein Publikumsvoting. Den ersten Platz sicherte sich das Team ONIU COCO mit seinem Konzept für Getränke auf Basis von Kokoswasser.

Erstmals wurde in diesem Jahr zusätzlich ein Posterwettbewerb veranstaltet, der einer größeren Zahl an Teams die Möglichkeit bot, ihre Ideen vorzustellen und mit Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. Insgesamt präsentierten 17 Teams dem Publikum ihre Projekte zur Abstimmung, der Gewinner war hier das Projekt CipherCell – ein Start-up, das Sicherheitslösungen für Softwareentwickler anbietet.

Beim anschließenden Networking nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und mögliche Kooperationen anzustoßen.

Passau als Gründer-Universität: PATEC fördert Entrepreneurial Mindest

An der Universität Passau wird die Förderung unternehmerischen Denken großgeschrieben. Gründungsinteressierten Studierenden und Innovationsbegeisterten wird die Möglichkeit gegeben, ihre Ideen zu verwirklichen und wichtige Zukunftsthemen aktiv zu gestalten. Eine neue Auswertung (PNP vom 2.6.2026) belegt, dass die Universität Passau hinsichtlich erfolgreich genutztem Gründungspotenzial bayernweit einen Spitzenplatz belegt mit 11,3 erfolgreichen Start-ups pro 100 Millionen Euro Budget. Im bayerischen Städtevergleich im Bereich Gründungsunterstützung landet Passau dem Ranking zufolge auf Platz fünf und damit vor einigen größeren Städten wie zum Beispiel Regensburg.

Einen wichtigen Beitrag zu diesem Erfolg leistet die Einrichtung PATEC – Passau the Entrepreneurial Campus: Das Projekt, gefördert im Rahmen des Förderprogramms EXIST-Potenziale durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, wird auch nach Förderungsende seit dem Jahr 2024 bewusst von der Universität weitergeführt, um unternehmerisches Denken und Handeln gezielt zu unterstützen. Das interdisziplinär ausgerichtete Projekt richtet sein Kursangebot an Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Fakultäten. In Kursen und Programmen werden unternehmerische Skills gelehrt und operativ eingesetzt, über regelmäßig stattfindende Events bietet PATEC zudem Zugang zu relevanten Netzwerken mit Alumni, Investoren und Unternehmen. Mit Partnern wie dem INN.KUBATOR der Stadt Passau, den regionalen Gründerzentren in Niederbayern und dem GründungsHUB Ostbayern besteht eine enge Zusammenarbeit.

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Pressemitteilungen Dekanat WIWI Neuburger Gesprächskreis Studium Wissenstransfer Gründungsförderung PAtEC
news-46023 Wed, 17 Jun 2026 16:34:00 +0200 Uni live – Transform your city https://www.uni-passau.de/campus-trifft-stadt/programm/traube Am 24. Juni geht TraUBe der Frage nach, wie Stadtgesellschaft und Universität gemeinsam nachhaltige Veränderungen gestalten können. Interne Meldungen (Beschäftigte) Dekanat SOBI Dekanat GEKU Neuburger Gesprächskreis Studium Wissenstransfer news-45953 Wed, 17 Jun 2026 10:35:00 +0200 Uni live – Religion und KI https://www.uni-passau.de/campus-trifft-stadt/programm/religion-ki Am 17. Juni wird die KI auf den Prüfstand gestellt: Kann KI Glauben? Dieser Frage geht Prof. Herbold zusammen mit Religionsvertretern nach. Dekanat GEKU Department für Katholische Theologie Institut für Angewandte Ethik (WAW) Dekanat FIM Lehrstuhl für AI Engineering (Prof. Herbold) Neuburger Gesprächskreis Studium Wissenstransfer news-46052 Wed, 17 Jun 2026 09:36:14 +0200 Sicherer Digitaler Alltag https://www.uni-passau.de/campus-trifft-stadt/programm/sicherer-digitaler-alltag Die Universität beteiligt sich am 26. Juni am bundesweiten Digitaltag mit einem Impulsvortrag und Live-Demo zur Sicherheit smarter Alltagsgeräte. Interne Meldungen (Beschäftigte) Studium Wissenstransfer news-46048 Wed, 17 Jun 2026 08:44:00 +0200 Symposion des Neuburger Gesprächskreises richtet Blick auf Innovationspotenzial der „Hidden Champions“ Beim diesjährigen Symposion des Neuburger Gesprächskreises standen Aufsteigerregionen aus verschiedenen Teilen der Welt sowie die Frage im Fokus, was man voneinander lernen kann – im Hinblick auf Innovationsbedingungen in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft sowie Wissenschaft. Unter dem Titel „Hidden Regions & Champions – Wie Diplomatie und Wissen neue Märkte erschließen“ brachte die Veranstaltung auf Schloss Neuburg Vertreterinnen und Vertreter aus Diplomatie, (über)regionaler Wirtschaft und der Universität Passau zusammen, um gemeinsam den Blick auf Entwicklungen in Äthiopien, Israel, Kanada und der Ukraine zu werfen und zu diskutieren, welche Lehren aus den Beispielen der „Hidden Champions“ für globale Entwicklungen gezogen werden können. Zentrales Ziel des diesjährigen Symposions des Neuburger Gesprächskreises war es, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft miteinander ins Gespräch über die fundamentalen Veränderungen unserer Lebenswelten zu bringen. In seiner Dinner-Speech zeichnete S.E. Prof. Dr. Martin Selmayr, Botschafter der Europäischen Union beim Heiligen Stuhl, beim Souveränen Malteserorden, bei den Vereinten Nationen in Rom und bei der Republik San Marino, das Bild einer Welt im tiefgreifenden Umbruch, die durch geopolitische Konflikte, technologische Revolutionen und wachsende Herausforderungen für demokratische Institutionen geprägt sei. Angesichts dieser Entwicklungen sprach er vom „Wandel einer Ära“ und betonte die Notwendigkeit einer ehrlichen Analyse der internationalen Lage: „Wir leben zurzeit nicht in einer Ära des Wandels. Wir erleben den Wandel einer Ära.“ Für die europäische Diplomatie warb er für einen „wertegeprägten Pragmatismus“, der europäische Grundwerte bewahre, zugleich aber die Fähigkeit zu Kompromissen und strategischen Partnerschaften stärke. Dabei unterstrich er – ebenso wie die Teilnehmer der vorrangegangenen Podiumsdiskussion – die Bedeutung eines geeinten Europas, das als gemeinsamer Akteur deutlich mehr politisches Gewicht entfalte als seine Mitgliedstaaten einzeln.

Um das eigene Potenzial auf europäischer Ebene zu entfalten, seien jedoch auch pragmatische Lösungen und Zusammenarbeit zwischen den Regionen in einzelnen Länder von großer Bedeutung: Um das Innovationspotenzial regionaler Zusammenarbeit zu veranschaulichen, stellte das Abteilung Kommunikation und Marketing Jahressymposion 2026 in einzelnen Paneldiskussionen fünf unterschiedliche Regionen mit starken Forschungsclustern und spezialisierten Industrien vor, die globale Wirkung entfalten können: Äthiopien, Tel Aviv/Israel, Südtirol/Italien sowie Quebéc/Kanada und Kjiw/Ukraine – Regionen mit jeweils wirtschaftlichen Spezialfeldern, die hochinnovative Kraftzentren für Wirtschaft und Wissenschaft darstellen und deren diplomatische Partnerschaften den Aufbau von Demokratie und Wohlstand fördern. In der Podiumsdiskussion mit den Vertreterinnen und Vertretern der einzelnen Regionen wurde deutlich: Es braucht immer auch Projekte in Regionen, die Vernetzung auf nationaler wie internationaler Ebene ermöglichen und dadurch Weiterentwicklungen fördern – sowohl in der Wirtschaft, als auch in der Wissenschaft. Denn: Hier kommen Menschen zusammen, hier entstehen Ideen sowie praktische Lösungen für den Alltag. Ministerialdirigent Michael Köller betonte mit Blick auf die Bayerische Vertretung in Brüssel, dass „Diplomatie und Bayern“ zwar nach „Größenwahn“ klinge, aber: „Sowohl Wissenschafts- als auch Wirtschaftsdiplomatie funktionieren regional, denn Universitäten wie mittelständische Unternehmen bilden das heimische Rückgrat, von dem aus sie internationale Verbindungen knüpfen. Bayerische Vertretungen in aller Welt fungieren als Türöffner, um neue Märkte zu erschließen und Partnerschaften in der Wissenschaft zu fördern.“

Als Alumni der Universität Passau waren sich sowohl Köller als auch Selmayr einig: Ihre Alma Mater hat beiden neben Fachkenntnissen und Fremdsprachenkompetenz die notwendige interkulturelle Kompetenz und Offenheit vermittelt und als Türöffner für eine diplomatische Karriere fungiert: „Darauf können wir stolz sein: Die Universität Passau verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit einer Ausbildung, die weit über das Studium hinausträgt.“, betonte Selmayr.

Für diese weltoffene Anbindung der Universität Passau engagiert sich auch Fritz Audebert, als Vorsitzender des Neuburger Gesprächskreises und Initiator des Symposions, der es gerade in global hausfordernden Zeiten als zentrales Ziel sieht, sich auszutauschen, um Diplomatie und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Prof. Dr. Jan H. Schumann, Präsident der Universität Passau, dankte ihm für die Eröffnung von Perspektiven: „Der Neuburger Gesprächskreis bringt als Netzwerk Menschen und Persönlichkeiten zusammen – regional, national sowie international und dauerhaft – um die Schlüsselthemen unserer Zeit zu gestalten und verhilft damit der Universität zu ihrem Innovationspotenzial als ‚Hidden Champion‘ in der Region.“

Zu Gast in Neuburg waren unter anderem S.E. Eskindir Yirga Asfaw, Botschafter der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien in Berlin, Steven Schmerz, Leiter des Büros des Freistaats Bayern in Israel, Giacomo Leopoldo Bampini, stellvertretender Konsul der Republik Italien in München und Dr. Luis Durnwalder, Landeshauptmann Südtirols a.D., Yuriy Yarmilko, Generalskonsul der Ukraine in München a.D. und Berater der Münchner Sicherheitskonferenz sowie Geneviève Rolland, Generaldeligierte von Québec in München, Michael Köller, Ministerialdirigent und Leiter der Abteilung Europaangelegenheiten und Internationales in der Bayerischen Staatskanzlei, sowie Prof. Dr. Jan H. Schumann, Präsident der Universität Passau. In Kooperation mit den Europäischen Wochen führte das Violinentrio Roman Patocka, Petr Strízeck und Martin Stupka aus Tschechien durch das Symposion, um Menschen durch Musik miteinander zu verbinden. Den Abschluss bildete ein festliches Abendessen.

Mehr zum Symposion finden Sie auf der Webseite des Neuburger Gesprächskreis.

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Pressemitteilungen Interne Meldungen (Beschäftigte) Neuburger Gesprächskreis Internationales Europa Wissenstransfer